Wenn Geschichte Geschichten unterbindet

Historisches kann nicht nur zum Lernen gut sein, sondern kann auch die PR weiterentwickeln. Doch wann und wo sind Grenzen zu ziehen? Müssen wir aufpassen was wir sagen, wie wir es sagen und wann? Ein Disput mit @Grekon. Ihr seid eingeladen, mit zu posten und zu kommentieren.

Worum es geht

Auslöser dieses Disputs: Während einer Präsentation erwähnte der deutsche Präsentator in der Schweiz das Wort „Endlösung“. Zuckende Köpfe, hochgezogene Augenbrauen und Missgunst waberten wie ein Gespenst durch den Raum. Ich bin der Ansicht, dass Kommunikatoren jeder Nationalität, Gespür dafür benötigen, sich angemessen zu äussern. Tun sie das nicht, verlieren sie ihre Glaubwürdigkeit. Das gleiche Muster gilt für PR-Aktionen.

Historisch Erlebtes, die gemeinsame Vergangenheit muss in Strategie, Umgang und auch Zielsetzung mit einfliessen. Wir sind Wesen mit Geschichte und Geschichten. Aus diesen müssen wir lernen und uns weiterentwickeln. Und da bin ich klar der Ansicht, dass dies auch Grenzen für die PR bedeuten. Freies Denken ist gut, solange die Grenzen gewahrt werden.

So, lieber @Grekon, jetzt bist Du dran.

2 Kommentare zu „Wenn Geschichte Geschichten unterbindet

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